|
Forum Konvergenz & Wireless NEWS Flash |
Statement |
24.02.2004 | | Joachim Eiselt, Leiter Consulting, Siemens ICN Vorgehen für sichere WLANs Unsere Erfahrungen aus den vielen Projekten, die wir im Consulting-Umfeld durchführen, ist, dass sich die Kunden schon sehr viele Gedanken um die Sicherheit gemacht haben. Die Sicherheit hat für die Kunden eine sehr hohe Bedeutung.
Es besteht mehr die Gefahr in den Unternehmen, dass irgendwo ein Wildwuchs in Bezug auf Wireless-LANs existiert. Man hat nicht oder zu spät angefangen, Wireless-LANs offiziell als Infrastruktur im Unternehmen zu betreiben und diese Infrastruktur entsprechend abzusichern. Aus unserer Sicht gibt es dann die zwei Möglichkeiten: Einmal die Luftschnittstelle sicher zu machen. Dies kann irgend etwas nach dem 11i-Standard sein oder aber TKIP (Temperal-Key-Integrity-Protocol). Als zweite Möglichkeit legt das Unternehmen ein VPN darüber. Das hängt aber auch davon ab, was es in den Unternehmen gibt. Nehmen wir ein Unternehmen an, beispielsweise Siemens, das den Anwendern schon Remote-Access über VPN ermöglicht. Das Ganze nennt sich bei uns COREMA (Corperate-Remote-Access) und wird über ein VPN abgesichert. Hier kann sich der Mitarbeiter über das Internet, über normale ISDN-Leitung oder andere Wege einwählen. Diese Technologie nimmt man einfach und stülpt sie noch mal über das Wireless-LAN. Dann haben wir im Prinzip mit relativ wenig zusätzlichem Aufwand die Sicherung auf ein relativ hohes Niveau gebracht. Wenn es so etwas in kleineren Unternehmen nicht gibt, dann gehen wir meist in die Richtung, dass wir versuchen, die Luftschnittstelle sicher zu machen. Das heißt, dass wir nach Möglichkeit alles nutzen, was nach dem 11i-Standard, wenn er denn kommt, empfohlen sein wird, wie 802.1x oder Verschlüsselung.
Weitere Informationen im Internet unter: http://www.hipath.de | Druckansicht »
|
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
PDF Download |
|
Im Archiv befinden sich die PDF-Versionen der Printausgabe.
|
|
 |
|